Zertifikat Rückseite

Astrid Poensgen - Heinrich
Lizenzierte Gedächtnistrainerin
Mitglied im Bundesverband Gedächtnistraining e.V.

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Definition Ganzheitliches Gedächtnistraining

Der Begriff „Ganzheitlich“ wird zur Zeit etwas strapaziert! Bei dieser Art von Gedächtnistraining ist es aber tatsächlich der ganzheitliche Ansatz, der es so erfolgreich macht.
Hier werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen trainiert. Achtung: nur dauerhaftes Training hilft, die verschiedenen Hirnleistungen zu optimieren (im Prinzip wie body00006Muskelaufbautraining, auch hier hilft es nicht, nur einmal im Monat zu Spasstrainieren.
Der große Unterschied zum Training in der Muckibude ist, dass Gehirn- oder Gedächtnistraining nicht anstrengend ist, sondern Spaß macht, egal, ob in der Gruppe trainiert wird oder alleine.  

Es wird mir eine Freude sein, Ihnen in meinen Seminaren zu zeigen, mit wie viel interessanten Möglichkeiten eine Steigerung möglich ist von z.B.

Wahrnehmungsfähigkeit

- Konzentration

- Merkfähigkeit

- Wortfindung

- Formulierung

- assoziativem Denken

- logischem Denken

- Strukturieren

- Urteilsfähigkeit

- Fantasie

- Kreativität

- Denkflexibilität.

Da auch im täglichen Leben kaum eine dieser Hirnleistungen isoliert benötigt wird, trainieren wir im Laufe des Seminars unter anderem Wahrnehmung, Konzentration, hirn00009Merkfähigkeit, assoziatives Denken, Urteilsfähigkeit, Kreativität und die Fantasie (Sie kennen den Ausspruch Einsteins, dass es ihm nur mit Hilfe seiner Fantasie möglich war, seine weitreichenden Denkansätze zu entwickeln?!).
Das Gedächtnistraining, das ich anbiete, macht Freude, es unterliegt keinem Leistungsdruck und das ist das, was dem Gehirn auch Spaß macht und mehr Leistung fördert.

Ein Satz zum Schluss, ein ganz wichtiger allerdings: eine ausgewogene gesunde  Ernährung ist für unser Gehirn absolut wichtig, für ein waches Gehirn unerlässlich.

Ausgewogene Ernährung ist, wie das Wort schon sagt, etwas von Allem in beruf0005702der richtigen Relation. Das heißt, Lebensmittel mit viel Kohlenhydraten wie Brot, Kartoffeln, Reis, Nudeln und Haferflocken sowie Gemüse und Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen) stehen für die optimale Gehirnleistung an erster Stelle, Obst und Nüsse an zweiter, Milch und Milchprodukte an dritter Stelle.

Fleisch, Wurst, Fisch und Eier sollten eher nur alle 3-4 Tage auf den Teller kommen. Und, besser die Ernährung pro Tag auf 3-4 oder 5 Portionen aufteilen, dann ist eine gleichmäßige Energiezufuhr an das Gehirn garantiert.

haush00069Das Trinken nicht vergessen; der Bedarf liegt pro Tag bei etwa 2 ½ Liter Flüssigkeit. Ein Liter wird im Durchschnitt mit der Nahrung aufgenommen, bleiben noch 1 ½ Liter die in Form von Wasser, Tee und (verdünnten) Fruchtsäften getrunken werden müssen. Cola ist übrigens ein Nahrungsmittel und kein Getränk! Der Zuckergehalt ist sehr hoch und der Phosphatgehalt ebenfalls, ein großer Calciumräuber!